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<meta name="description" Content="Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden. , ">
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<pre>Dennoch: In der Bundesliga bleibt das Team von Carlo Ancelotti damit weiterhin das Maß aller Dinge — wobei der Vorsprung auf den ebenfalls siegreich ins neue Jahr gestarteten Verfolger aus Leipzig nach wie vor drei Zähler beträgt.  <p> Unvergessen bleibt dabei auch der 2September 2015: Nach seiner Einwechslung zur zweiten Halbzeit gegen den VfL Wolfsburg gelangen Lewandowski von der 5bis zur 60. Minute fünf Tore: Drei in 3:22 Minuten, vier in 5:42 Minuten, fünf in 8:59 Minuten.  <p>  Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden. <p> Jetzt ist sie im Vergleich dazu sogar ziemlich komfortabel. Der Vorsprung auf den Vorletzten HSV beträgt aktuell satte 14 Punkte – somit fehlt nur noch ein Punkt um den direkten Abstieg zu verhindern. Dieser soll im Ideal fall am Sonntag gegen die „Rasenballer“ aus Leipzig geholt werden. <p>  Denn: Werder seit vier Liga-Spielen ungeschlagen. Das gelang sonst nur den Bayern und Hoffenheim. In diesem Zeitraum holte Werder zwei Siege (Hertha, Ingolstadt) und zwei Remis. Das eine beim HSV, das zweite zuletzt mit 1:1 gegen Köln.  </pre>


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<pre>Geholt wurde dieser am 2Spieltag im Heimspiel gegen den FC Nürnberg.  <p> So schmeichelte es den zarten Seelen der Norddeutschen zwar, dass der Peruaner umgehend nach seiner Ankunft von bis vor kurzem undenkbaren Zielen wie der europäischen Königsklasse sprach — den meisten seiner neuen Mitspielern hat der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte mit diesen Flausen jedoch offenbar total den Kopf verdreht.  <p>  Die Niedersachsen erkämpften sich bei den Schwarz-Gelben ein Unentschieden, das den Abstand zur Abstiegszone vergrößerte. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt vier Punkte, ist also weit davon entfernt, ein beruhigender zu sein. <p> Nachdem sich Ismael, Jonker und Schmidt jeweils nur wenige Monate auf dem Schleudersitz hielten, arbeitet sich mittlerweile Bruno Labbadia vergeblich an den Wölfen an: Bei seinen bisherigen drei Einsätzen hat es der einstige „Held von Hamburg“ lediglich auf einen Punktgewinn gebracht. <p>  Im Gegenteil: Nur zwei Mal, beim 6:0 gegen inferior verteidigende Bremer und beim 2:1-Heimsieg über die Werkself, erzielten die Wölfe in den jüngsten fünf Ligapartien mehr als einen Treffer. In Anbetracht dessen, dass die weiteren Gegner Darmstadt, Augsburg und Mainz lauteten, sicherlich keine Glanzleistung!  </pre> 


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<pre> Infolge der in Bremen kassierten 0:1-Schlappe wartet der VfB Stuttgart auch nach dem achten Anlauf weiterhin auf einen Auswärtssieg: Am kommenden Freitag droht das im Ländle gastierende Leverkusen obendrein die bis dato makellose Heimbilanz des Aufsteigers ins Wanken zu bringen.  <p> In der Hinrunde trennten sich die beiden Aufsteiger in Hannover mit einem 1:1.  <p>  „Wir haben im Kopf auf Abstiegskampf-Modus umgeschaltet. Das muss man in solchen Duellen auch, sonst wird man aufgefressen.“ <p>  Kampflos will man die Saison dennoch nicht ausklingen lassen, nachdem der Klassenerhalt schon so gut wie sicher ist — im Gegenteil: Nun kann der VfB sorgenfrei aufspielen. Zudem stehen nun zwei Heimspiele in Folge auf dem Bundesliga-Spielplan: Am Samstag gegen Hannover, dann kommt Bremen. <p>  Nachdem es Werder bei seinen jüngsten 16 Auftritten stets mindestens ein Mal klingeln ließ, können die Gastgeber aktuell auf den längsten Tor-Lauf sämtlicher Bundesligisten verweisen.  </pre>


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<pre> Einen Anteil an den Gegentoren hatte jedoch auch der überaus fehleranfällige Heinz Lindner. Der Austria-Neuzugang hat sich damit wohl die Chance verspielt, gegen den VfL in der Startelf zu stehen. In dieser wird mit großer Wahrscheinlichkeit nun der nach dem Trapp-Abgang verpflichtete Lukas Hradecky stehen.  <p> „Die ersten 20 Minuten waren grottenschlecht. Die ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit waren auch grottenschlecht. Mit solch einer Vorstellung habe ich nicht gerechnet“, machte hinterher selbst der sonst so besonnene Niederländer seinem Ã„rger mit deutlichen Worten Luft.   <p> Fakt ist: Unter Weinzierl hat sich die Mannschaft — verglichen zur Amtszeit von Korkut — nicht verbessert. <p>  Nahezu wöchentlich steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es zum Saisonende mindestens einen Klub aus dem Norden erwischt. Vor dem kleinen Derby zwischen den Wölfen und Werder ruft man zum Auftakt des 2Spieltages folglich gleich auf beiden Seiten den fußballerischen Notstand aus.  <p> Mit 12 Punkten zieren die „Lilien“ das Tabellenende — und sind statistisch gesehen schon abgestiegen: Alle Vereine, die nach 22 Spieltagen eine so schlechte Bilanz hatten, mussten am Ende die Bundesliga verlassen.  </pre>


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<pre> Auch bei den sich weiterhin bietenden eigenen Möglichkeiten fehlte es mit einem Mal am üblichen Pfiff. Bei der vermeidbaren Niederlage fiel die Mannschaft somit wieder in längst überwunden geglaubte Muster aus der etwas ferneren Vergangenheit zurück.  <p> Gut eine Stunde lang hielten die Schwaben, die nach einem frühen Rückstand in Minute 26 den Ausgleich erzielt hatten, das Spiel offen, ehe sie sich selbst um die Früchte ihrer Arbeit brachten.  <p>  So brachte Hecking gegen Stuttgart nach 61 torlosen Minuten Florian Neuhaus und Raffael von der Bank aus – beide trafen und brachten Gladbach auf Siegkurs. <p>  Dass die bereits eingangs erwähnte Fallhöhe für die Hoffenheimer somit um einiges geringer ist, dürfte von nicht zu unterschätzender psychologischer Bedeutung sein — zumal auch die Formkurve der vergangenen Wochen für einen überaus seriösen Auftritt der Kraichgauer spricht.  <p> Mit einem glatten 4:0-Triumph hatten die Kraichgauer den Roten Bullen aus Leipzig die bis dato höchste Bundesliga-Niederlage eingeschenkt: Nach dieser Machtdemonstration dürfte sicherlich nicht damit zu rechnen sein, dass sich die TSG nun im Angesicht der Werkself in die Hosen macht.  </pre>


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